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August 25, 2026
Chinas rekordbrechende Robotersprinter schaffen die Landung noch immer nicht
Chinesische Humanoiden erzielten bei den Roboterspielen in Peking 100-Meter-Zeiten, die schneller waren als Usain Bolts Rekord, was Chinas rasante Fortschritte unterstreicht. Doch dieselben Rennen offenbarten eine eklatante Einschränkung: Viele der Maschinen brauchten gepolsterte Wände, um anzuhalten.
Chinesische humanoide Roboter haben die berühmteste Sprint-Bestmarke der Menschheit hinter sich gelassen. Doch bei den Roboterspielen in Peking bedeutet die Uhr zu schlagen noch nicht, das Ziel zu beherrschen.
Bevor die fünftägigen World Humanoid Robot Games eröffnet wurden, soll Honors humanoider Roboter Lightning die 100 Meter in 9,32 Sekunden zurückgelegt haben – schneller als Usain Bolts menschlicher Weltrekord von 9,58 Sekunden. Die Veranstaltung wurde dann am Samstag im National Speed Skating Oval in Peking als Demonstration technologischer Stärke eröffnet: mehr als 2.000 Roboter, 51 Disziplinen und Teilnehmer aus 16 Ländern, so die Veranstalter.1
Am Eröffnungstag lief Tiangong Ultra von X-Humanoid aus Peking die 100 Meter in 9,39 Sekunden, während ein weiterer Bericht angab, dass er zudem 38,16 Sekunden über 400 Meter erzielte. Die Schlagzeilen befeuerten das Argument, dass Chinas Humanoiden-Sektor sich angesichts der verschärften Technologierivalität mit Washington rasant beschleunigt. Doch selbst optimistische Beobachter räumen ein, dass diese Maschinen derzeit weitgehend Werkzeuge für Demonstrationen, Forschung und Vorführungen sind und noch nicht für den Masseneinsatz taugen.2
Dann kam der Teil, den keine Stoppuhr erfasst. Mehrere sprintende Roboter konnten nach der Ziellinie nicht sicher abbremsen und prallten stattdessen gegen gepolsterte Barrieren; einige wurden in Einzelteilen abtransportiert. Ein Bericht brachte den Widerspruch treffend auf den Punkt: Die Bots „zerschmetterten“ Rekorde im wahrsten Sinne des Wortes.3 Ein anderer beschrieb Tragen-Teams und einen Roboter, der während eines Laufs kurzzeitig Feuer fing.4
Elon Musk verstärkte das Lightning-Ergebnis auf X und verwies sowohl auf die gemeldete Zeit von 9,32 Sekunden als auch auf den anschließenden Zusammenstoß. „Vielleicht noch beeindruckender“, hieß es in dem Repost, sei, dass er gegen eine Sicherheitswand krachte, ohne dass seine Hüfte kollabierte oder Funken sprühten.
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Bis Dienstag soll ein chinesischer Humanoid die 100-Meter-Marke erneut auf 8,86 Sekunden gesenkt haben. Die Botschaft der Spiele ist unübersehbar: Chinas Roboter werden schneller. Die gepolsterte Wand zeigt, dass sie trotzdem noch einen weiten Weg vor sich haben.